Alles Folgende betrifft Aod 9604. Wir bleiben bei klarer Sprache, beziehen uns auf die Studienlage und trennen gut belegte Aussagen von offenen Fragen.
Geprüft am 2026-06-08. Was noch umstritten ist, wird als umstritten gekennzeichnet.
November 2016 wurde die PlayStation 4 Pro mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 399,99 Euro auf den Markt gebracht. Mit Erscheinen der Firmware-Version 4.5 am 9. März 2017 erhielt die PlayStation 4 Pro außerdem einen sogenannten „Boost-Modus“ (engl. „Boost Mode“) zur Beschleunigung von Spielen, die ursprünglich für die PlayStation 4 programmiert wurden. Mit dieser Maßnahme soll es Besitzern der PlayStation 4 Pro ermöglicht werden, die leistungsstärkere Hardware ihrer Konsolen auch bei von den Entwicklerstudios nicht für die neue Modellvariante optimierten Titeln ausnutzen zu können. Insbesondere würden durch die Erhöhung der Taktfrequenz der APU höhere Bildwiederholraten und schnellere Ladezeiten erreicht. Allerdings bleiben die 18 zusätzlichen Grafikprozessorkerne der Playstation 4 Pro im Boost-Modus ungenutzt. Da der Boost-Modus bei manchen Spielen möglicherweise zu Kompatibilitätsproblemen führt, ist seine Verwendung optional. In ersten unabhängigen, bis Mitte Februar 2017 von den Online-Fachzeitschriften PC Games Hardware sowie Hardwareluxx durchgeführten Tests der Beta-Version des Firmware-Updates 4.5 ergaben sich bei populären Titeln wie The Witcher 3: Wild Hunt, Project Cars, Bloodborne, Dark Souls III, Doom, Just Cause 3, Assassin’s Creed Unity und Final Fantasy XIV tatsächlich spürbare, wenngleich nicht immer deutliche Leistungsverbesserungen im Boost-Modus der PlayStation 4 Pro, während sich bei weiteren Verkaufsschlagern wie Grand Theft Auto V oder Far Cry Primal keine nennenswerten Leistungssteigerungen feststellen ließen.
Quellen: de.wikipedia.org
=== Verkaufszahlen === Der Verkaufserfolg hielt Monate nach dem Launch an. Sony verkündete hierbei immer wieder neue Umsatzrekorde, womit das Unternehmen seinen Vorsprung zur fast gleichzeitig erschienenen Konsole des Konkurrenten Microsoft, der Xbox One, weiter ausbaute. Noch vor der Markteinführung in Japan (22. Februar 2014) vermeldete Sony ca. 5,3 Millionen verkaufte Exemplare der Konsole. In Zusammenhang mit Sonys Meldung von Anfang März 2014, bereits sechs Millionen Einheiten verkauft zu haben, bedeutete dies einen Absatz von rund 700.000 Geräten in nur zwei Wochen seit dem Japan-Release. Bereits am 17. April gab Sony hingegen offiziell bekannt, dass die PlayStation 4 sich insgesamt sieben Millionen Mal verkauft habe, die Softwareverkäufe betrugen zu diesem Zeitpunkt insgesamt ca. 20,5 Millionen Spiele. Auf einer Pressekonferenz im Rahmen der Gamescom 2014 am 12. August verkündete Sony, dass seit dem Launch mehr als zehn Millionen Konsolen verkauft werden konnten. Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts Nielsen vom Februar 2015 waren die meisten Käufer von Konsolen der 8. Generation bereits Besitzer einer Konsole der vorherigen Generation. Die wichtigsten Kaufgründe für die PS4 waren die höhere Auflösung, die Funktion als Blu-ray-Player, die Spielebibliothek, der schnellere Prozessor und Wünsche innerhalb der Familie. 59 % aller PlayStation-4-Käufer waren zuvor Besitzer einer Xbox 360. Bei der Xbox One, die zu diesem Zeitpunkt deutlich weniger verkaufte Einheiten als die PlayStation 4 aufweisen konnte, betrug der Anteil der Plattformwechsler 43 %.
Quellen: de.wikipedia.org
In Deutschland lag die Konsole nach Angaben der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) vom April 2015 im Verkauf deutlich vor der Xbox One. Vom Verkaufsstart bis Ende März 2015 konnte Sony 1,6 Millionen Konsolen absetzen, etwa viermal so viel wie die Xbox One im gleichen Zeitraum (378.000 Einheiten). Die Konsole warf dabei vom ersten Tag an Gewinn ab und trug damit zum 50%igen Marktanteil der Sonyplattformen am deutschen Spielemarkt bei. Mitte Mai 2016 überschritt die Gesamtzahl sämtlicher weltweit verkaufter Exemplare der PlayStation 4 die 40-Millionen-Grenze. Pro Konsole waren zu diesem Zeitpunkt durchschnittlich 6,8 Spiele über den Einzelhandel bzw. online über den PlayStation Store verkauft worden. Das entspricht einer Gesamtzahl von 270,9 Millionen Titeln. Anfang Dezember 2016 überschritten die Verkäufe der PlayStation 4 die 50-Millionen-Marke. Sonys Gerät lag damit zu diesem Zeitpunkt erstmals vor dem von 1990 bis 1998 produzierten Super Nintendo Entertainment System (SNES) an zwölfter Stelle der weltweit meistverkauften Spielekonsolen. Bis Ende April 2017 wurden global rund 60 Millionen Exemplare der Konsole abgesetzt. Ende des ersten Quartals 2018 lag die Zahl der verkauften Exemplare bei 76,6 Millionen. Bis Anfang Januar 2019 wurden weltweit 91,6 Millionen Einheiten verkauft. Am 30. Juli 2019 wurde bekannt, dass 100 Millionen Exemplare der PlayStation 4 verkauft wurden. Die Konsole brauchte dafür eine Marktpräsenz von fünf Jahren und sieben Monaten.
Quellen: de.wikipedia.org
Die Konsole wird mit dem DualShock-4-Controller, der weitgehend dem Vorgänger, dem DualShock-3-Controller der PlayStation 3, gleicht, geliefert. Trotz identischer Datenübertragungstechnik vom Controller zur Konsole (Bluetooth und USB-Kabel) ist der DualShock-3-Controller nicht mit der PlayStation 4 kompatibel. Seit einem Update der PS3 ist dies nun jedoch möglich. Die Latenz wurde dem vorherigen DualShock 3 gegenüber reduziert und die Rumble-Funktion verstärkt. Zusätzlich verfügt der neue Controller über ein Touchpad sowie wie einen Audioausgang für Kopfhörer und einen Mono-Lautsprecher für Musik und Geräusche. Daneben sind der Select- und Start-Knopf zugunsten einer Optionstaste entfernt worden. Außerdem wurden die beiden Analogsticks für eine bessere Griffigkeit nach innen gewölbt. Auch die Schultertasten sind nun nach innen gekrümmt. Eine Leuchtfläche, die sogenannte Light Bar, dient mithilfe der PlayStation-Kamera zur genauen Bestimmung des Controllers im Raum, ähnlich dem Konzept der PlayStation Move. Durch verschiedene Farben können dabei mehrere Controller voneinander unterschieden werden. Zur Bewegungserkennung wurde das Sixaxis Motion-Sensing-System, bestehend aus einem 3-Achsen-Gyroskop und -Beschleunigungssensor, vom DualShock 3 übernommen. Die sogenannte Share-Taste erlaubt online die Veröffentlichung von aufgezeichnetem Gameplay. Für die Videoaufzeichnung und -bereitstellung verfügt die Konsole über einen zusätzlichen Computerchip.
Quellen: de.wikipedia.org
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